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Baumfarne

Baumfarne – die imposanten Riesen aus der Urzeit

Unglaubliche 200 Millionen Jahre gibt es schon Baumfarne auf der Erde. Sicher ist das auch ein Grund dafür, dass der Anblick der Riesen so faszinierend ist. Das feingefiederte Blattwerk steht im krassen Gegensatz zum kräftigen Stamm und dennoch wirken Baumfarne in ihrer gesamten Optik durchaus harmonisch. Bei guter Pflege und idealen Bedingungen kann der langsam wachsende Dicksonia antarctica (Weicher Baumfarn) eine Höhe von bis zu 15 Metern und mehr erreichen. Hier finden Sie Baumfarne, in unterschiedlichen Höhen von 90 cm bis 375 cm und dementsprechend verschieden großen Töpfen. 

Oben Farn, unten ein Stamm aus Wurzeln – Baumfarne in ihrer ganzen Faszination

Ihre ursprüngliche Heimat haben Baumfarne in Südaustralien und Neuseeland. Obwohl die imposante Pflanze auf den ersten Blick wie eine Palme aussieht, handelt es sich um einen Farn. Die Stiele der Blätter und deren Wurzeln bilden im Laufe der Jahre und Jahrzehnte einen immer stärker werdenden Stamm, während sich am oberen Ende immer wieder neue Blätter bilden. Sie zeigen sich zunächst zusammengerollt im so genannten Herz, ganz oben am Stamm und rollen sich langsam bis auf ihre volle Länge auf. Sie können bis zu 2 Meter lang werden.

Baumfarne immer von oben gießen

Baumfarne fühlen sich an einem schattigen Standort wohl, können aber auch Sonne gut vertragen. Sie sind in unseren Breiten gut als Kübelpflanze zu  halten, denn dann können sie im Winter in frostsichere Räume gebracht werden. Wenn Baumfarne direkt in den Garten gepflanzt werden sollen, ist es wichtig zu wissen, dass sie bis ca. -10°C Frost standhalten können. Beim Gießen ist es wichtig, darauf zu achten, dass auch der Stamm genug Wasser bekommt. Günstig ist es, die Pflanze von oben zu besprühen, bzw. zu überbrausen. Düngegaben sollten ebenfalls direkt ins Herz gegeben werden.